Altengroitzsch

Informationen zum Ort
Lage: s Groitzsch
Ortsnamenformen: (1090) [um 1150]: Nible antiquitus, nunc Alde Groisch dicto; 1188: Wichmannus de Aldengroz; 1254: Aldengroiz; 1378: Aldingroyczs, Groucsch antiqua; 1548: Aldengro(e)tzsch
Siedlungsform: Dorf, Landgemeinde, oberhalb der Elsteraue; gewannähnliche Block- u. Streifenflur 241 ha (1900)
Kirchliche Organisation: nach Gatzen gepfarrt 1540 u. 1930 – 2001 zu Kirchgemeinde Auligk-Gatzen-Michelwitz
Gemeindezugehörigkeit: 1948 nach Groitzsch
Wüstungen in der Ortsflur: Anteil an den Wüstungen Jeßnitz und Wuderschütz
Im OpenStreetMap-Projekt: http://osm.org/go/0MDPxY9Tl-
Im Hist. Ortsverzeichnis: http://hov.isgv.de/Groitzsch,_Alten-
Gefundene Flurnamen Anmerkungen
Angerberg
Angerbergtrift
Beim Stecken Lage: südlich des Walls
Berthagrube
Bettelsteg
Borngarten
Breiter Rain
Dreiacker
Feldweiden
Feldwiesen
Flurzeilen
Flurzeilenweg
Furt
Gans
Gänseloch
Goldberg
Grabenacker
Gühle
Herrschersberggasse
Hinterteich
Hirtengarten
Hirtenteich
Hofwiese
Holzgasse
Holzwiese
Jeßnitz Lage: östlich Groitzsch, an der Straße nach Nöthnitz
Jungferließacker
Kirchweg
Kirmsloch
Kirmslwiese
Kurze Beete
Lange Breiten
Lehmanns Teich
Lehnsgericht
Lies’chgasse Sage: In der Lies’chengasse spukt etwas
Ließ
Ließgarten
Ließgasse
Nindelei
Oberbreiten
Pferdeschwemme
Postweg
Richterloch Lage: gegenüber dem Burgwaal, links der Elster
Sackpfeife
Schinderloch
Schlumper
Schwarzer Acker
Schwennicke
Sorbenfeste Info: Burgwall
Spitzacker
Spitzer Stecken
Spitzwall Funde: bronzezeitliche, wendische und frühdeutsche Scherben (Walters Gut)
Steinberg Lage: 800 m östlich der Berthagrube
Tiefe
Tiefweg
Treibers Acker
Vogelherd
Vorderteich
Zeisighübel Lage: östlich des Ortes, südlich der Wüstung Jesnitz
Ziegenberg
Ziegengdelle
Zippelei