Auligk

Informationen zum Ort
Lage: s Pegau
Ortsnamenformen: 1191: Conradus de Wloch; 1210: Vlok; 1291: Huloch; 1367: (Heinrich u. Dietrich von Stöntzsch zu) Vlag; 1548: Aulagk, Auligk
Siedlungsform: Dorf, Landgemeinde mit Pfarrkirche und ehem. drei Rgt.; Erw. 1367, an Flusslauf gelegen; Gutsdorf mit Häuslerabbauten (drei Großgüter); Gutsschläge und gewannähnliche Streifenflur, 295 ha (1900)
Kirchliche Organisation: Pfarrkirche(n) 1553 u. 1940 – 2001 zu Kirchgemeinde Auligk-Gatzen-Michelwitz; eingepfarrt Kleinprießligk, Könderitz, Minkwitz u. Traupitz 1553 u. 1930; FilK Gatzen seit 1929, vor Reformation Costewitz u. Michelwitz
Eingemeindungen: 1948 Kleinprießligk, Löbnitz-Bennewitz, Gatzen und Saasdorf,
1973 Methewitz und Michelwitz mit Maltitz, Pautzsch und Zschagast
Eingemeindet nach: 1996 Groitzsch
Im OpenStreetMap-Projekt: http://osm.org/go/0MDOdWbQ
In der Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Auligk
Im Hist. Ortsverzeichnis: http://hov.isgv.de/Auligk
Gefundene Flurnamen Anmerkungen
Anger
Berg
Brötchen
Buschmüllers Büsche Sage: Am Wege nach der Buschmühle, der zwischen Auligk und Kleinprießligk von der Straße abgeht spuken ein Kalb und ein Hund ohne Kopf
Dreißig Acker
Dürre Wiese Lage: in südl. Dorfhälfte, in der Aue
Filwiswiese
Fröhnerhäuser
Galgenloch
Gäßchen
Hakenacker
Hältergraben
Hältergrund
Hälterweg
Holzwiese
Hönigsweiden
Hopfengarten
Hopfenlache
Hoppeberg Funde: Am Berge (der abgetragen wurde, weil sein Erdreich guter Wiesendünger war) slawische Scherben
Sagen: Am Hoppeberge ein Kalb ohne Kopf; Schatzsage
Hutweide
Kittelacker
Krötenwinkel
Kuhbrücke
Lache
Luthereiche
Luthereichenfeld
Millionenstraße
Millionenviertel
Mittelfeld
Mühlgraben
Mühlwiese
Pfarrgasse
Pferdewiese
Quere
Quersteig
Schachtloch
Schafwiese
Schanze
Schilfteich
Schindergraben
Schuppenwiese
Schwarze Hufe
Schwarze Lache
Schulfeld
Schwemmteich
Schwennicke
Schwennickenwiese
Seilers Karl Teich
Steinberg
Steinbrücke
Teichdamm
Tiefweg
Totenacker
Unterer Distelacker
Wallteich
Winkel
Zetschens Büsche