Gatzen

Informationen zum Ort
Lage: s Pegau
Ortsnamenformen: 1320: Gaczin; 1367: Gazcan; 1378: Goczen; 1548: Goetzenn; 1791: Gatzen; 1875: Gatzen (Gazen)
Siedlungsform: Dorf, Landgemeinde mit Pfarrkirche, am Osthang einer tief ins Gelände eingeschnittenen breiten Flussaue (Weiße Elster); Gassendorf mit Sackgassenteil; Block- u. Streifen- u. Blockgewanne, 262 ha (1900)
Kirchliche Organisation: 1324: Kapelle, nach Profen gepfarrt / 1367: Pf. / um 1500: Pfarrkirche(n) (Archidiakonat Propstei Zeitz, Dekanat Profen-Auligk/Nb) / nach Profen gepfarrt 1324, Pfarrkirche(n) 1540 u. 1840, seit 1929 FilK von Auligk – 2001 zu Kirchgemeinde Auligk-Gatzen-Michelwitz, SK von Groitzsch; eingepfarrt Altengroitzsch, Bennewitz, Löbnitz u. Saasdorf 1540 u. 1930; FilK Michelwitz 1540, bis 1569
Gemeindezugehörigkeit: 1948 nach Auligk eingemeindet, 1996 zu Groitzsch
Im OpenStreetMap-Projekt: http://osm.org/go/0MDPOd8_
Im Hist. Ortsverzeichnis: http://hov.isgv.de/Gatzen
Gefundene Flurnamen Anmerkungen
Angerbrücke
Brückchen
Dorfteich
Dünnebeil
Ebelings Weiden
Ebelings Wiesen
Elster
Froschmarkt
Gänseanger
Grund
Heide
Herbsts Berg
Hirtenrand
Hölzchenweg
Hopfenberg
Hufe
Jauchengraben
Kirschberg
Kleinanger
Kleine Weiden
Kreuzstein
Kuhgasse
Lehde
Lehmanns Berg
Lehmweg Lage: nach Käferhain
Marauschke
Marauschkensteg
Metzsteg Info: vgl. Methewitz
Pappelberg Lage: Straße Zwischen Gatzen und Saasdorf
Pappeln Lage: Straße Zwischen Gatzen und Saasdorf
Pegauer Aue
Pfarrgasse
Pferdeloch
Pflanzenbeete
Quarkwinkel Lage: östlich des Dorfteiches
Rasenweg
Rauhes Hölzchen
Rodeland
Schafwiese
Schindergraben
Schinderloch
Schmiedeberg
Schwarzhippel
Schwennicke
Speckwinkel
Sperlingsacker
Spitze
Steinberg
Trift
Zeinwiesen