Gestewitz

Informationen zum Ort
Lage: n Borna
Ortsnamenformen: 1378: Gostewicz; 1424: Gostwicz; 1442: Jhann zcu Gestewitz; 1580: Göswitz; 1791: Gestewitz
Siedlungsform: Dorf, Landgemeinde mit ehem. Altem Allodialgut; Gassendorf mit Großgut; gewannähnliche Streifenflur mit Gutsschlägen, 161 ha (1900)
Kirchliche Organisation: nach Eula gepfarrt 1548 u. 1930 – 2001 zu Wyprechts-Kirchgemeinde Eula
Gemeindezugehörigkeit: 1935 nach Eula eingemeindet, 1994 zu Borna
Im OpenStreetMap-Projekt: http://osm.org/go/0MD4I~wj
Im Hist. Ortsverzeichnis: http://hov.isgv.de/Gestewitz
Gefundene Flurnamen Anmerkungen
Badeteich
Berghäuser Lage: o
Bornholz
Dorfteich
Dreiacker
Dreiackerspitze
Gehrenteich
Grindel
Grund
Heide
Heilige Holz Sagen: in den 12-Nächten schwebt ein Licht aus dem heiligen Holze über den 12-Ackergraben nach der „Brauns’che“ bei Oelzschau. (Mölbis); Graues Männchen (Mann) ohne Kopf geht, mit einem Besen über der Schulter, vom Damme im heiligen Holze den Rain entlang
Holzfeld
Hopfenteich
Jungs Weg
Kreuzstein
Kreuzweg Sage: vom Kreuzwege bis in die Mitte des heiligen Holzes Reiter ohne Kopf
Mühlweg
Oberholz
Oberholzweg
Postbotenweg
Rebhühnerholz
Rittergut
(genannt das Schlösschen)
Funde: eisenzeitliche Urnen
Sage: an dem auf der Ostseite des Ritterguts entlang führenden Wege Kalb ohne Kopf
Rosendorf
Rosendorfer Weg
Sandgrube Funde: Brandstellen mit vorwendischen (bronzezeitlichen?) Gefäßen; frühdeutsche Scherben
Sage: In der Sandgrube nach dem heiligen Holze zu nachts ein Licht. Schatzsage
Sauerwiesen
Wiesenweg
Wüste Mark Rosendorf Lage: n
Zankfeld