Großpriesligk

Informationen zum Ort
Lage: ö Groitzsch
Ortsnamenformen: 1323: Priztaulwig; 1350: Pristaulig; 1478: Pristewlick prope Stolpen; 1525: Priestelwick; 1548: Pristelbergk; 1566: Pristelwitz; 1590: Großen Pristligk; 1791: Groß Prießlig; 1875: Großpriesligk (Großprießligk)
Siedlungsform: Dorf, Landgemeinde, an Bachgrund; erweitertes Sackgassendorf; gewannähnliche Blöcke und Streifen, 193 ha (1900)
Kirchliche Organisation: 1317: nach Groitzsch gepfarrt / nach Groitzsch gepfarrt 1540 u. 1930 – 2001 zu Kirchgemeinde Groitzsch
Eingemeindungen: 1935 nach Groitzsch eingemeindet
Wüstungen in der Ortsflur: Wüstung Jeßnitz
Im OpenStreetMap-Projekt: http://osm.org/go/0MDP8~cP
Im Hist. Ortsverzeichnis: http://hov.isgv.de/Priesligk,_Groß-
Gefundene Flurnamen Anmerkungen
Angerbeete
Chausseehaus (Einnahme)
Feldweg
Gänseanger
Gemeindegraben
Gemeindeteich
Geßnitz
Grund
Holzfeld Lage: Felder und Wiesen südlich der Chaussee
Holzwiese
Kommunenbeete
Mittelfeld
Mittelweg
Mühlgraben
Oberholz Lage: im Bereich der Holfelder, ehemals Wald
Priestelberg
Quere
Raseweg
Raseweggraben
Sauergraben
Sauerwiesen Lage: nw vom Ort
Säulenacker
Schiefweg
Schlumper
Schnauder
Schnauderwinkel
Sumpf
Viertel
Zipfel