Großzössen

Informationen zum Ort
Lage: nw Borna
Ortsnamenformen: 1350: Czossen, Schozsen; 1416: Czössen maior; 1424: Grossen Czossen; 1445/47: Gunther von Konricz zcu Grossen Zcossen; 1515: Großzoßen; 1548: Groszossenn; 1791: Groß Zo(e)ßen
Siedlungsform: Dorf, Landgemeinde mit Pfarrkirche und ehem. Rgt., an Flussaue (Pleiße); Sackgassendorf mit Großgut; gewannähnliche Block -u. Streifenflur und Gutsschläge, 335 ha (1900)
Kirchliche Organisation: um 1500: Pfarrkirche(n) (Archidiakonat Grimma/Mr) / FilK von Zöpen 1548 u. 1940 – 2001 zu Kirchgemeinde Lobstädt; eingepfarrt Kleinzössen seit 1896
Eingemeindungen: 1948 Kleinzössen eingemeindet
Eingemeindet nach: 1994 nach Lobstädt eingemeindet, 2008 nach Neukieritzsch
Im Hist. Ortsverzeichnis: http://hov.isgv.de/Zössen,_Groß-
Lage im OpenStreetMap-Projekt: http://osm.org/go/0MDyiIQx–
Beiträge im Südraumarchiv: Die Nikolaikirche in Großzössen
Chroniken im Südraumarchiv: Dora & Helene: Brikettfabrik Großzössen (1908–1994)
Gefundene Flurnamen Anmerkungen
Anger
Birnbaumweg
Bornacker
Braugarten
Brautlache
Breite
Butterwinkel
Eichholz
Erdofen
Feldweg
Gasse
Gemeindeteich
Goldholz
Gottesacker
Hofefeld
Holzteich
Huteweide
Jägerwiese
Kemmbusch (Kamm, Keimen)
Kreuzfelder
Lache Lage: 800 m o
Lange Brache
Lange Striche
Lange Striche
Lerchenberg
Mittelfelder
Morenhain
Morenhainholz
Morenhainwiesen
Nesselwinkel
Pfarrholz
Pferdegarten
Pleiße
Pleißenwiesen
Schafwiesen
Schilflache
Schlittenbrunnen
Unterwiesen
Wall
Wirtschaftsweg
Wyhra
Zitzsch