Hainichen

Informationen zum Ort
Lage: nw Bad Lausick
Ortsnamenformen: 1378: Heynichin, Henigchen; 1411: Heinchen; 1485: Heinichen; 1552: Henichen; 1875: Hainichen b. Borna
Siedlungsform: Dorf, Landgemeinde mit ehem. Rgt.; Straßendorf; gewannähnliche Streifenflur und Gutsschläge, 520 ha (1840)
Kirchliche Organisation: um 1500: FilK von Trages (Archidiakonat Grimma/Mr) / FilK von Trages 1548 u. 1900, seit 1929 FilK von Mölbis – 2001 zu Kirchgemeinde Steinbach-Kitzscher; eingepfarrt Vorwerk Apelt 1840
Eingemeindungen: 1976 Trages
Eingemeindet nach: 1998 Kitzscher
Wüstungen in der Ortsflur: Wüstung Apelt
Im OpenStreetMap-Projekt: http://osm.org/go/0MD4~JpA–
In der Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Hainichen_(Kitzscher)
Im Hist. Ortsverzeichnis: http://hov.isgv.de/Hainichen_(1)
Gefundene Flurnamen Anmerkungen
Apelt Info: ehem. Vorwerk
Art
Ätzschert
Brachlehden
Eichelsee
Flutgraben
Galgenspitze
Geißlers Felder
Geißlers Wiesen
Hainer Feld
Hainer Wiesen
Hofewiesen
Hundertacker
Karls Berg Lage: am Karlsberge (rechts vom Lauterbacher Wege) weiße Frau
Karls Teich
Kirchfeld
Kirchsteig
Kirchweg
Kirchwiesen
Kirschallee
Kniebusch
Knieholz Funde: frühdeutsche Scherben
Sagen: Am Knieholze (jetzt gerodet) Kalb ohne Kopf; Licht; ein „Spuk“wechsel nach dem „Hierschewinkel“ bei Trages; Frau mit Laterne
Kuhbirken
Lehde
Lehmlöcher
Lindhardt Info: Vorwerk, ehem. Schäferei
Sagen: in der Lindhardt Schatzsage; Lichter; graue Männchen
Liuderitz, Wüste Mark Info: Flurgrenze zu Kitzscher
Markt
Mittelart
Neuteich
Niederfeld
Oberart
Ochsenwiese
Pfarrholz
Queräcker
Schafgrund
Schallwige Sagen: Schatzsage; Lichter; graue Männchen; Hund ohne Kopf
Schlagteich Lage: zwischen Trages und Hainichen
Stielicht
Streitteich
Teichbreite
Unterart
Viehtrift
Viehweide