Lobstädt

Informationen zum Ort
Lage: w Borna
Ortsnamenformen: (1215) Trs. 1279: Lobsciz; 1299: Lobeschitz; 1301 (F): Lopschitz, civitas; 1445/47: Hencz Uwirswalde, Hans von Konricz zcu Lobischicz; 1488: Lobschicz by Born; 1569: Lubschitz; 1661: Lobschwiz; 1748: Lobstädt
Siedlungsform: Dorf, Landgemeinde mit ehem. Rgt., auf breiter Flussaue (Pleiße); Gassengruppendorf; gewannähnliche Streifenflur und Gutsschläge, 641 ha (1900)
Kirchliche Organisation: 1299: Pf. / Syboto archipresbyterus plebanus in L.; um 1500: Pfarrkirche(n) (Archidiakonat Grimma/Mr) / Pfarrkirche(n) 1548 u. 1940 – 2001 Kirchgemeinde Lobstädt mit SK Neukieritzsch; FilK Görnitz 1927 bis 1932
Eingemeindungen: 1948 Bergisdorf, 1994 Großzössen und Kahnsdorf mit Pürsten und Zöpen
Eingemeindet nach: 2008 nach Neukieritzsch
Devastierte Orte i. d. Fluren: Hain
Kleinzössen
Wüstungen in den Ortsfluren: Anteil Wüstung Morenhain
Anteil Wüstung Ponsen
Im OpenStreetMap-Projekt: http://osm.org/go/0MDny8JJ–
In der Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Lobstädt
Im Hist. Ortsverzeichnis: http://hov.isgv.de/Lobstädt
Beiträge im Südraumarchiv: Lobstädt und seine Orte
Lobstädt unter der schwarz-rot-goldenen Fahne
Vorhandene Chroniken: Anfänge zu einer Ortsgeschichte von Lobstädt
Gefundene Flurnamen Anmerkungen
Chausseehaus
Egelsee
Elsch, auch Ölsch
Ententeich
Friedenseiche
Galgenfeld Lage: 1100 m so
Galgenfleck
Gänsewinkel
Garten
Goldberg
Gucksche
Hanfgarten
Hanfgartenteich
Hardt
Hinterteichflur
Hirtenteich
Hofefeld
Irrlicht
Kammbusch
Kleiner Busch
Königseiche
Lange Striche
Lautschengraben
Lautschenwiesen
Lungenteich
Margarethengasse
Mittelfeld
Ölschgraben
Pfarrgelder
Pfarrholz
Pleiße
Ponsen
Ponser Teiche
Rittergut Sagen: im Rittergute weiße Frau; unterirdischer Gang nach der Görnitzer Kirche
Rotengasse Sagen: in der St. Margaretengasse (Rotengasse) dreibeiniger Schimmel ohne Kopf; dreibeiniges Kalb
Roter Hahn
Rottenhain
Salzstraße
Sauteich
Schloßgasse
Spittelteich
Vorderteich
Vorderteichflur
Werrawiese
Wyhra
Zalgenfeld, gleich Zelgenfeld
Zäsch
Zäschwiesen