Roda

Informationen zum Ort
Lage: n Kohren-Sahlis
Ortsnamenformen: 1277: Rode (Beleg eher zu Rodau als hierher); 1474: Rode; 1486: Ro(e)de; 1551: Roda
Siedlungsform: Dorf, Landgemeinde mit Pfarrkirche, auf erhöhtem Plateau gelegen; Straßenangerdorf; Gelängeflur, 658 ha (1900)
Kirchliche Organisation: um 1500: FilK von Greifenhain (Archidiakonat Grimma/Mr) / FilK von Syhra 1540, später von Niedergräfenhain, bis 1580 von Greifenhain, seitdem Pfarrkirche(n), seit 1917 wieder FilK von Greifenhain – 2001 Kirchgemeinde Roda, Kirchspiel Frohburg
Gemeindezugehörigkeit: 1999 nach Frohburg eingemeindet
Im OpenStreetMap-Projekt: http://osm.org/go/0MDrwX2W
Im Hist. Ortsverzeichnis: http://hov.isgv.de/Roda_(1)
Gefundene Flurnamen Anmerkungen
Abtstraße
Anwand
Art
Bahnholz
Bahnwiese
Böttcherwiese
Buschgrund
Chausseehaus
Eichberg
Erlicht
Freude
Frönerweg
Galgen
Gemeindeviehwegsholz
Gewende
Goldene Hut
Greifenhainer Viertel
Grund
Holzwinkel
Katzsche
Katzschenberg
Katzschenweg
Kirchenfeld
Kirchseite
Klinge
Kuppe
Langer Teich
Lehden
Lehdenweg
Lehn
Morddelle
Niedergräfenhainer Lach(d)
Ochsenholz
Ochsenwiese
Pfarrwiese
Quergasse
Rüdchen
Sand Lage: 500 m nw
Sandberg
Schar
Schiefweg
Schulberg
Schulfeld
Seifenberg
Seifendelle
Seifenwiese
Streitwald
Teichwiese
Tonberg
Treibe
Trift
Viehweg
Vogelherd
Wasserriß