Sahlis

Informationen zum Ort
Lage: sw Geithain
Ortsnamenformen: 1350: Theodericus de Salesen, Saleisen prope Chorun; 1388: Salis; 1398: Salus; 1445: Salis; 1542: umb Sales gesessen; um 1750: Saliz; 1791: Sahlis
Siedlungsform: Dorf; Gutssiedlung mit Häuslerzeilen; Gutsblockflur, 373 ha (1900)
Kirchliche Organisation: nach Kohren gepfarrt 1555 und 1930 – 2001 zu Kirchgemeinde Kohren-Sahlis, Kirchspiel Kohrener Land
Gemeindezugehörigkeit: 1934 mit Kohren zu Kohren-Sahlis vereinigt
Im Hist. Ortsverzeichnis: http://hov.isgv.de/Sahlis
Beiträge im Südraumarchiv: Die Sahliser Schweinezucht
Gefundene Flurnamen Anmerkungen
Auberg
Baberte
Börnzige
Brauhausteich
Buttermilchweg
Förstchen
Füllengrund
Gacksch
Galgenteich
Gottesackerstück
Große Spitze
Gutsfeld
Gutswiesen
Hainmüllerfeld
Hälterteich (Hellerteich) Info: ausgefüllt, siehe Hellerwiese
Hälterwiese (Hellerwiese) Lage: bei Götzends in Sahlis, links am Rattebach
Hammelbirken
Heimliches Feld
Hillmannsgrund Lage: Wiese von Götzends bis zur Gärtnerei
Hirschmauer
Hohe Linde
Hohe Straße
Hoher Rain Lage: Hoher Rain mit der Hohen Linde, Fußweg von der Gärtnerei nach Rüdigsdorf, mündet in den Lenkersberg, s vom Gut
Hopfenberg
Hopfengrund
Hopfenland
Kirchberg
Kohlgrund
Kuhteichstück
Langer Grund
Lehdenfelder
Lenkersberg
Lindaer Berg
Lustgarten
Maus
Mittelgrund
Mühlwiese
Neuer Teich
Neuer Weg
Ölsteich
Pappeln
Putschel
Putzschel Lage: Holz von Götzends, südliche Richtung, Bergan, rechts des alte Armengottesacker
Ratte
Rößners Teich
Roter Graben
Safranberg
Sandlehden
Schäferberg
Schäferweg
Schafgrund
Schaftreibe
Schlangenholz
Schmiedeteich
Sprotte
Steigergraben
Steingewende
Steingrund
Tännicht
Teichwiese
Teilgrund
Tiefer Teich
Totenberg
Viereck
Vogtstorstück
Ziegelspitze