Thierbach

Informationen zum Ort
Lage: n Borna
Ortsnamenformen: 1350: Tierbach; 1378: Tyrbach; 1424: Tyrbach, Tirbach; 1528: Tirbach; 1758: Thierbach; 1791: Thierbach; 1875: Thierbach b. Borna
Siedlungsform: Dorf, Landgemeinde mit Pfarrkirche und ehem. Rgt., an Bachlauf; Straßenangerdorf; Gelängeflur und Gutsschläge, 429 ha (1900)
Kirchliche Organisation: um 1500: Pfarrkirche(n) (Archidiakonat Grimma/Mr) / FilK von Eula 1548 u. 1940 – 2001 zu Kirchgemeinde Mölbis
Gemeindezugehörigkeit: 1973 nach Kitzscher eingemeindet
Wüstungen in der Ortsflur: Anteile Rosendorf und Blasdorf(?)
Lage im OpenStreetMap-Projekt: http://osm.org/go/0MD4ldAs–
In der Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Thierbach_(Kitzscher)
Im Hist. Ortsverzeichnis: http://hov.isgv.de/Thierbach_(1)
Gefundene Flurnamen Anmerkungen
Birken
Brauteich
Eichelsee
Eider Lage: 500 m n
Eiderteich
Fipper
Grundwiesen
Heilige Holz Lage: Flurgrenze zu Mölbis, nördlich des Thierbacher Industreigelände
Floßgraben Sage: der Kopf des letzten Hingerichteten wurde am Floßgraben bei Stöntzsch auf einen Balken genagelt, sein Bart wuchs weiter
Lämmerbirken
Lichte Eichen
Marktsteig
Obergebirkicht
Rosendorf, wüßte Mark
Schafteich
Schaftrift
Schenkenteich
Schneckenberg Lage: gegenüber südliches Ende des Industriegeländes
Schulteich
Ziegelteich