Wolftitz

Informationen zum Ort
Lage: s Frohburg
Ortsnamenformen: 1223: Titericus de Wolftiz; 1229: Radeboto de Wolfdiz; 1254: Meinhardus burgravius Cicensis dictus de Wolfticz; 1350: Wolfticz; 1791: Wolftitz
Siedlungsform: Dorf, Landgemeinde mit Abtmühle und Ortsteil Abthäuser, an Bachgrund, Wyhrafurt; Gehöftreihe mit Großgut; Gutsschläge und gewannähnliche Streifenflur, 461 ha (1900)
Kirchliche Organisation: Dorf nach Greifenhain gepfarrt 1580 u. 1930, Rittergut nach Eschefeld 1840 u. 1930
Gemeindezugehörigkeit: 1934 nach Streitwald eingemeindet, seit 1973 zu Frohburg
In der Ortsflur aufgegangen: Wüstung Eppenhain (Abtmühle)
Beiträge im Südraumarchiv: Die Geisterhenne von Schloß Wolftitz
Gefundene Flurnamen Anmerkungen
Abthäuser
Abtmühle
Abtstraße
Altteich
Altteichstücke
Aubusch
Bergteich
Eichwiese
Erbbegräbnis
Esel
Eulenloch
Flügelweg
Frönerweg
Gänsehals
Gerichte
Grenzeiche Lage: bei Höhe 200,8
Hälterteich
Hirtenwinkel
Hohler Topf
Holzfelder
Hönigs Stück
Hopfenlandgewende
Kalkgrund
Katsche
Katze
Kiefernecke
Kirchsteig Lage: vor dem Ort nach Gnandstein?
Krautland
Kreuz
Lehde
Lehdigs Busch
Lehmburg
Leichenweg Lage: M-33-26-C-c-4, nach Gnandstein
Lustgarten
Mittelteich
Mühlweg
Neudecke
Polengrund
Polenstück
Reisriegel
Rote Grund Lage: nördliche Begrenzung des Stöckigt
Rotengrund
Rotengrundteich
Schäfereistück
Schafgrund
Schafteich
Schmiedeteich
Schneiderteich
Schneiderwiese
Spitze
Stöckicht Lage: M-33-26-C-c-4
Stöckichtfeld
Straßengewende
Straßenstück
Teichwiese
Töpferteich
Totenberg
Totengruftstück
Vogelberg
Weidenteich
Wolfsstück
Wyhra
Zwingergewende